Archiv der Kategorie: Allgemein

Probenwochenende 2019

Am Woch­enende vom 28.06.–30.06.2019 begab sich das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester auf den Weg nach Stein­gaden in das Karl-Eberth-Haus, um für das kom­mende Konz­ert am 20.Juli inten­siv zu proben. Rund 30 Musik­erin­nen und Musik­er spiel­ten von Fre­itagabend bis Son­ntag­mit­tag die Melo­di­en von Roset­ti, Mozart und Beeke. Nach­dem die Tem­per­a­turen es zuließen, wurde auss­chließlich im Freien geprobt und schon ein­mal das Open Air Flair für das kom­mende Konz­ert aus­pro­biert. Zu Leopold Mozarts Kinder­sin­fonie, in der unter anderem Kinderin­stru­mente und auch „Vogelpfeiferl“ mit­spie­len, stimmten die Vögel mit ein. Abends saß man dann gemütlich im hau­seige­nen Bier­garten zusam­men, vergnügte sich an Brettspie­len, Kam­mer­musik oder dem Beobacht­en von Glüh­würm­chen und Ster­nen.

Zum Abschluss erre­ichte das Orch­ester die Nachricht, dass mehrere Bewohn­er des Ortes sich im Karl-Eberth-Haus nach der schö­nen Musik erkun­de­ten und darum bat­en, man möge weit­er­spie­len.

Wen nun die Neugi­er gepackt hat, kann noch immer Karten für das Konz­ert am 20.Juli 2019 um 20 Uhr in der Schule in der Römer­allee im Kul­tur­büro Königs­brunn, unter  https://koenigsbrunn-tickets.reservix.de/events oder an der Abend­kasse erwer­ben.  

Dreikönigskonzert “Mozarts Opernwelt”

Zum Dreikönigskonz­ert 2019 präsen­tiert das Kul­tur­büro das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester unter der Leitung von Christoph Teich­n­er, Kul­tur­preisträger des Jahres 2017. Die musikalis­che Reise in die Welt der Opern von Wolf­gang Amadeus Mozart und seinen Zeitgenossen wird gesan­glich dargestellt vom Uni­ver­sitätschor Augs­burg mit 150 Mit­gliedern unter der Leitung von Dr. Andreas Beck­er und den Solis­ten Lau­ra Faig (Sopran), Elis­a­beth Lot­tner (Alt), Vic­tor Schier­ing (Tenor) und Daniel Böhm (Bass).


Zu hören sind Auss­chnitte aus den Opern “Don Gio­van­ni”, “Figaros Hochzeit”, “La clemen­za di Tito” und “Die Ent­führung aus dem Serail” von W. A. Mozart sowie Auszüge aus “Orpheus und Eury­dike” von Christoph Willibald Gluck und “Amadis de Gaule” von Johann Chris­t­ian Bach. Das im Jahre 2013 gegrün­dete Kam­merorch­ester zählt rund 30 begeis­terte Musik­er. Neben dem bekan­nten Reper­toire aus Barock und Klas­sik liegt ein Schw­er­punkt des noch jun­gen Orch­esters in der Wieder­auf­führung von unbekan­nten Kom­po­si­tio­nen des 18. Jahrhun­derts.

Weit­er Infor­ma­tio­nen hier.



Christoph Teichner erhält Kulturpreis der Stadt Königsbrunn

Der Kul­tur­preis der Stadt Königs­brunn für das Jahr 2017 geht an den Königs­brun­ner Musik­er, Diri­gen­ten und Kom­pon­is­ten Christoph Teich­n­er.

Alle zwei Jahre ver­lei­ht die Stadt Königs­brunn den Kul­tur­preis für kul­turelles Engage­ment. Mit diesem Preis wer­den Per­so­n­en oder Grup­pen aus den Bere­ichen Musik, The­ater, Bal­lett, Lit­er­atur, Malerei, Grafik, Fotografie, Bild­hauerei, Architek­tur, Heimat- und Brauch­tum­spflege, Wis­senschaft und Forschung aus­geze­ich­net.

Am Mittwoch, 03. Okto­ber 2018, um 17.00 Uhr wird Christoph Teich­n­er nun für sein musikalis­ches Wirken der Kul­tur­preis der Stadt Königs­brunn ver­liehen. Wir laden alle Musik-Lieb­haber und kün­st­lerisch Inter­essierten her­zlich in das Evan­ge­lis­che Gemein­dezen­trum St.-Johannes in der Fried­hof­str. 2 inKönigs­brunn ein. Ein­lass ist ab 16.30 Uhr, kosten­lose Ein­trittskarten sind im Kul­tur­büro erhältlich.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen unter:
https://www.koenigsbrunn.de/news/detail/article/christoph-teichner-erhaelt-kulturpreis-der-stadt-koenigsbrunn/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a3c8a74b42578491560a0ab78d4dfa7a

Gastspiele mit Arien und Instrumentalwerken von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Johann David Heinichen

Gastspiele mit Arien und Instrumentalwerken von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Johann
David Heinichen

 

Unter dem Mot­to „Vergnügte Ruh, beliebte See­len­lust“ untern­immt das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester am Sam­stag, den 7. Juli 2018 um 19.30 Uhr in der Augs­burg­er Bar­füßerkirche und am Son­ntag, den 8. Juli 2018 um 17.00 Uhr in der Katholis­chen Stadtp­far­rkirche, Höch­städt an der Donau einen Aus­flug in die barock­en Klang­wel­ten Johann Sebas­t­ian Bachs und sein­er Zeitgenossen.
Unter ihrem musikalis­chen Leit­er Christoph Teich­n­er lassen die 30 Musik­er Bachs Ouvertüre zur Jagd­kan­tate mit vir­tu­osen Horn­par­tien, sein viertes Bran­den­bur­gis­ches Konz­ert für zwei Flöten und Solovi­o­line sowie fes­tliche Con­cer­ti grossi für den säch­sichen Hof des heute nur mehr wenig bekan­nten Johann David Heinichen erklin­gen. Das  kursäch­sis­che Hoforch­ester entwick­elte sich unter dessen Leitung zu einem der besten Klangkör­p­er Europas, seine Spezial­ität waren großbe­set­zte Konz­erte mit vie­len Bläser­solis­ten. So treten in Heinichens Con­cer­to C‑Dur neben solis­tis­chen Hörn­ern und Oboen drei Quer­flöten in den Vorder­grund, im Con­cer­to F‑Dur sind neben Oboen und Fagot­ten erneut zwei vir­tu­ose Horn­par­tien vorhan­den.
Anto­nio Vivald­is Musik wurde in Dres­den durch seinen Schüler, den Konz­ert­meis­ter des Hoforch­esters Johann Georg Pisendel, ver­bre­it­et. In Vivald­is Con­cer­to C‑Dur für zwei Vio­lon­cel­li und Solovi­o­line ste­hen zur Abwech­slung die Stre­ichin­stru­mente im Mit­telpunkt.

Zur Abrun­dung des Pro­gramms wird die Altistin Elis­a­beth Lot­tner zwis­chen den Instru­mentalkonz­erten drei Arien aus Kirchenkan­tat­en Johann Sebas­t­ian Bachs vor­tra­gen. In der Arie „Wo zwei und drei ver­samm­let sind“ aus der Kan­tate BWV 42 treten zwei Oboen in einen musikalis­chen Dia­log mit der Alt­stimme, in der Arie „Erbarme dich“ aus der Matthäus­pas­sion wird die Singstimme von ein­er Solovi­o­line umspielt. Die Arie „Vergnügte Ruh, beliebte See­len­lust“ kom­biniert den Klang der Oboe d’Amore über weichem Stre­icherk­lang mit der Alt­stimme.
Der Ein­tritt ist frei, das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester freut sich über zahlre­iche Zuhör­er.

Königsbrunner Kammerorchester wagt sich erneut über die Stadtgrenze hinaus…

Gastspiele mit Arien und Instrumentalwerken von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Johann
David Heinichen

 

Unter dem Mot­to „Vergnügte Ruh, beliebte See­len­lust“ untern­immt das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester am Sam­stag, den 7. Juli 2018 um 19.30 Uhr in der Augs­burg­er Bar­füßerkirche und am Son­ntag, den 8. Juli 2018 um 17.00 Uhr in der Katholis­chen Stadtp­far­rkirche, Höch­städt an der Donau einen Aus­flug in die barock­en Klang­wel­ten Johann Sebas­t­ian Bachs und sein­er Zeitgenossen.
Unter ihrem musikalis­chen Leit­er Christoph Teich­n­er lassen die 30 Musik­er Bachs Ouvertüre zur Jagd­kan­tate mit vir­tu­osen Horn­par­tien, sein viertes Bran­den­bur­gis­ches Konz­ert für zwei Flöten und Solovi­o­line sowie fes­tliche Con­cer­ti grossi für den säch­sichen Hof des heute nur mehr wenig bekan­nten Johann David Heinichen erklin­gen. Das  kursäch­sis­che Hoforch­ester entwick­elte sich unter dessen Leitung zu einem der besten Klangkör­p­er Europas, seine Spezial­ität waren großbe­set­zte Konz­erte mit vie­len Bläser­solis­ten. So treten in Heinichens Con­cer­to C‑Dur neben solis­tis­chen Hörn­ern und Oboen drei Quer­flöten in den Vorder­grund, im Con­cer­to F‑Dur sind neben Oboen und Fagot­ten erneut zwei vir­tu­ose Horn­par­tien vorhan­den.
Anto­nio Vivald­is Musik wurde in Dres­den durch seinen Schüler, den Konz­ert­meis­ter des Hoforch­esters Johann Georg Pisendel, ver­bre­it­et. In Vivald­is Con­cer­to C‑Dur für zwei Vio­lon­cel­li und Solovi­o­line ste­hen zur Abwech­slung die Stre­ichin­stru­mente im Mit­telpunkt.

Zur Abrun­dung des Pro­gramms wird die Altistin Elis­a­beth Lot­tner zwis­chen den Instru­mentalkonz­erten drei Arien aus Kirchenkan­tat­en Johann Sebas­t­ian Bachs vor­tra­gen. In der Arie „Wo zwei und drei ver­samm­let sind“ aus der Kan­tate BWV 42 treten zwei Oboen in einen musikalis­chen Dia­log mit der Alt­stimme, in der Arie „Erbarme dich“ aus der Matthäus­pas­sion wird die Singstimme von ein­er Solovi­o­line umspielt. Die Arie „Vergnügte Ruh, beliebte See­len­lust“ kom­biniert den Klang der Oboe d’Amore über weichem Stre­icherk­lang mit der Alt­stimme.
Der Ein­tritt ist frei, das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester freut sich über zahlre­iche Zuhör­er.

Around MOZART

Unter dem Konz­ert­ti­tel „Around MOZART“ ver­anstal­tet das Königs­brun­ner Kam­merorch­ester (KKO) am Son­ntag, 04. Feb­ru­ar 2018, um 17 Uhr im Gemein­dezen­trum bei St. Johannes sein mit­tler­weile tra­di­tionelles Jahreskonz­ert. Das KKO führt dabei Musik von Wolf­gang Amadé Mozart und von Kom­pon­is­ten aus dessen Wiener Umfeld auf.
Neben Mozarts Klavierkonz­ert KV 467 in C‑Dur erklingt seine Konz­er­tarie KV 505 „Non temer ama­to bene“ für Sopran, solis­tis­ches Klavier und Orch­ester. Das Werk ent­stand als Abschieds­geschenk für die Sän­gerin Nan­cy Storace, die nach einiger Zeit in Wien wieder nach Lon­don zurück­kehrte. In ihrem Abschied­skonz­ert trat Nan­cy Storace gemein­sam mit Mozart am Klavier mit dieser Arie auf, in Königs­brunn wer­den die Sopranistin Lau­ra Faig und Christoph Teich­n­er am Flügel das Werk auf­führen.
Der gebür­tige Böhme Leopold Kozeluch (1747–1818), wie Mozart vir­tu­os­er Pianist und ein­fall­sre­ich­er Kom­pon­ist, kam 1778 nach Wien. Dort entwick­elte sich bald nach Mozarts Ankun­ft eine starke Rival­ität zwis­chen den bei­den Musik­ern, die einan­der nach eini­gen Begeg­nun­gen in her­zlich­er Ablehnung gegenüberge­s­tanden zu haben scheinen. Leopold Kozeluchs Fan­tasie in d‑moll für Klavier und Orch­ester sowie seine Konzertarie„Ah me vieni ido­lo ama­to“ wer­den im Feb­ru­ar zum ersten Mal seit über 200 Jahren wieder erklin­gen. Von der Nach­welt als Feind und gar Mörder Mozarts beze­ich­net wurde Anto­nio Salieri, dessen Ouvertüre zur Oper “Les Horaces” darge­boten wird. Der in ganz Europa erfol­gre­iche Opernkom­pon­ist und in Wien in der unan­fecht­baren Posi­tion des kaiser­lichen Hofkapellmeis­ters ste­hende Salieri äußert sich brieflich mehrfach sehr wohlwol­lend über Mozart und hat­te für Rival­ität ob sein­er Posi­tion schlicht und ergreifend keine Ursache.
Joseph Haydn, von Mozart liebevoll mit „Papa Haydn“ tit­uliert, stand dem jün­geren Kol­le­gen stets als väter­lich­er Fre­und zur Seite und äußerte gegenüber Leopold Mozart „Ich sage Ihnen vor Gott als ein ehrlich­er Mann: Ihr Sohn ist der größte Kom­pon­ist, den ich von Per­son und dem Namen nach kenne! Seine Ouvertüre C‑Dur „for an eng­lish Opera“ run­det das Pro­gramm ab, welch­es dabei wieder wie gewohnt vom kün­st­lerischen Leit­er, Christoph Teich­n­er, unter­halt­sam aber nicht weniger wis­senschaftlich fundiert, mod­eriert wird.
Nähere Auskün­fte sind der Tage­spresse und den Aushän­gen zu ent­nehmen. Der Ein­tritt zur Ver­anstal­tung ist frei, Spenden sind erbeten!
Alle Fra­gen rund um den Vere­in beant­wortet der Vor­stand gerne unter Mail: vorstand@koenigsbrunner-kammer-orchester.de.